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Absurdes

 
 

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Absurdes aus Deutschland
Glücksspiele und staatlicher Einfluss  
Die Abzocke geht weiter!  
Wer regiert bei uns eigentlich?  
Absurdes Abwrackprämie  
 

Absurdes HOCH2 

Die so genannte Abwrackprämie, das dämlichste aus der jüngster Politikerinnovation. Ein zwar willkommenes Geschenk für manchen Deutschen Autofreak. Aber wenn man dieses Politikergebräu einmal durchleuchtet, scheint sie vor allem eines zu sein – ein Lehrstück wie (deutsche) Politik funktioniert: nämlich kurzsichtig, ohne Verstand und zu Lasten der Zukunft!

Die meisten Autokäufer hätten diese Vehikel früher oder später auch ohne Zuschuss angeschafft!
Dies bedeutet, dass ca. 25% der bezuschussten Autos tatsächlich wegen der Prämie verkauft wurden. Fakt dabei ist aber, dass 10.000 Euro Zuschuss nötig waren, um 1 einziges Auto mehr zu verkaufen!


Der Witz: Vorzugsweise wurden neben Autos von Volkswagen überwiegend ausländische Kleinwagen gekauft, wobei der erdachte Zweck für die deutsche Autoindustrie und deren Zulieferer fast vollkommen verfehlt wurde.

Einzige Profiteure sind die deutschen Autohändler denen vorläufig die Abwrackprämie zu gute kommt.

Aber bereits ab 2010 dürfte das große Sterben im Autohandel angesagt sein, einem guten Anteil der Händler droht dadurch das Aus!
 
Was hat die Prämie dann eigentlich gebracht?
Unter den Herstellern sind Daimler und BMW die großen Verlierer in diesem irren Spiel!

Und nachdem die Käufer nun mit Rabatten geködert wurden, muss selbst VW beim Golf Rabatte gewähren damit die Käufer bei der Stange bleiben. Hierbei dürfte es unmöglich sein nach dem Auslaufen der Abwrackprämie Kunden Neufahrzeuge ohne Rabatte anzubieten, denn wenn gerade bei Deutschen einmal die Schnäppchenjägersucht angeregt wurde, dann ist schwerlich davon wegzukommen!
Das ist wie eine Droge für die Menschen in Old Germany!!!
Die Autohersteller werden es ganz sicher schwer haben, vom aktuellen Rabattniveau wieder herunter zu kommen.

Umsätze sind natürlich kurzfristig bei den Herstellern und Händlern gestiegen, doch fast alle
Wirtschaftsspezialisten sind sich einig, dass langfristig hierbei überhaupt nichts gewonnen wurde, denn das Vorziehen der Verkäufe wird so sicher wie das Amen in der Kirche Umsatzrückgänge in der Folgezeit bedeuten.

Wer mit solchen Geschenken wie der Abwrackprämie in den Markt eingreift, sollte wissen, dass damit an vielen Stellschrauben gleichzeitig gedreht wird

Markantes Beispiel ist, dass fast der gesamte Gebrauchtwagenbereich zum Stillstand gekommen ist und enorm viele Reparaturwerkstätten Däumchen drehen und etliche KFZ-Mechaniker in der Arbeitslosenstatistik auftauchen werden, da besonders kleine und mittlere Werkstätten drastische Auftragsrückgänge verzeichnen.

Nach Angaben des Bundes Deutscher Kriminalbeamter landeten zudem über 6% der abzuwrackenden Fahrzeuge illegal im Ausland.

Auch das Gerede der Politiker hier Zeichen für den Umweltschutz zu setzen ist eine extrem miserable Lenkungswirkung, denn dann hätte man eben nur Fahrzeuge mit verringertem Abgasausstoß bezuschussen sollen und dies problemlos und ohne großen Verwaltungs-aufwand mit einer Steuerbefreiung für bestimmte Zeiten.

Ist einmal ernsthaft Untersucht worden, wie hoch die Allgemeinkosten für die Abwicklung der Abwrackaktion uns Steuerzahler insgesamt angerechnet werden wird?

Ganz sicher nicht, - aber diese Rechnung wird uns bald ganz sicher auf irgendeine Art präsentiert werden!

J. G.
 

08.2006 Glücksspiele und staatlicher Einfluss


Bei dem was uns hier wieder einmal geboten wird, bleiben einem fast die Worte im Halse stecken!
Hier werden eine Fülle von funktionierenden Firmen sowie Geschäftsmodelle ohne die geringsten Skrupel einfach vom Markt gefegt.
Die unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes hervorgezauberte Argumentation:

Wegen der Suchtprävention müsse der Staat gegen die ausufernde Ausbreitung von Einrichtungen wie Glückspiel und Wettbüros vorgehen ist doch absurd und lächerlich!
Mit der gleichen Argumentation könnte dann auch der Zigaretten und Alkohol-Handel verstaatlicht werden.
Und was ist mit den Börsen dieser Republik? Hier ist die Spiel, Zocker und Wettleidenschaft in einem Ausmaß ausgeprägt, der bereits unzähligen Menschen nicht nur den letzten Cent gekostet hat, sondern neben Haus und Hof auch das Leben durch Selbstmord
vernichtet wurde.

Und was ist da mit dem größten Suchtpotential und der zudem noch schwachsinnig machenden überwiegend privaten TV-Sender?
Hier sind ebenfalls unzählige Konsumenten mit ihren süchtig machenden Chips und anderen Knabbereien nicht mehr von der Glotze weg zu bekommen!
Sollte man diese Unternehmen nicht besser alle verstaatlichen, so etwa wie in der ehemaligen DDR?

Da hatten doch auch alle Arbeit - und waren dies nicht herrliche Zeiten, von denen so viele "Ostler" heutzutage wieder schwärmen und sich sehnlichst zurückwünschen?

Merken wir eigentlich nicht, in welche Richtung so vieles unmerklich abdriftet?

Die Abzocke geht weiter!

(06.2006)

Das Statistische Bundesamt meldet, dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereinigt um Sondereffekte beim Bruttosozialprodukt um 1,4 Prozent zugelegt hätte.
Bei den Verantwortlichen in der Politik wird das gefeiert wie ihr eigener Sieg. Schaut man sich aber einmal an, was in anderen Ländern geschieht:
Nach einer aktuellen Schätzung der EU soll das Bruttoinlandsprodukt in den USA und Spanien in diesem Jahr jeweils um ca. 3,4 Prozent steigen. In Kanada 3,2 Prozent und in Japan 3,3 Prozent. Von den Märkten in Asien mit Wachstumsraten von 9,5 Prozent wie z. B. in China darf gar nicht geredet werden!

Und dieses äußerst zarte Pflänzchen, welches nach vielen Jahren Stagnation nun in Deutschland aus dem Boden sprießt, wird nun von der Politikerklicke in Kürze wieder durch Austrocknung der Konjunktur zum verwelken gebracht. Diese Absurdität ist aber fast System und wer mit offenen Augen diese und auch die vergangenen Regierungen beobachtet hat, kann eigentlich nur noch verzweifeln!
Die bereits hohen Steuereinnahmen sind dem Moloch nicht genug!

Zieht die Konjunktur an, so steigen bekanntlich auch die Steuereinnahmen. Die letzten Schätzungen sollen für Bund, Länder und Gemeinden gegenüber der vergangenen Steuerschätzung vom November 2005 mit Mehreinnahmen in diesem Jahr von ca.
10 Milliarden €. bringen.

Das ist dem Moloch Fiskus aber nicht genug. Soeben wurde vom Kabinett das Steuer-änderungsgesetz 2007 durchgeboxt. Pendler bezahlen nun mehr, Kleinsparer werden kräftig zur Kasse gebeten durch die Verringerung der Freigrenzen und auch Eltern mit Kindern in Ausbildung müssen zusätzlich bluten. Dazu kommt noch die ohnehin für 2007 beschlossene Mehrwertsteuererhöhung von 3 Punkten (19%).

Steuerschätzer gehen für 2007 daher von ca. 23 Milliarden Euro Mehreinnahmen aus. Selbst wenn die Steuern 2008 und auch 2009 gleich weiter steigen sollten, werden diese zusätzlichen Mittel garantiert in kurzer Zeit durch diese unsere Regierungsklicke wieder verbraten!

Wir abgezockten Verbraucher müssen immer tiefer in die Tasche greifen!

Bei der unsäglichen Diskussion um höhere Steuern und Mehrwertsteuer werden wichtige ökonomische Fakten einfach vergessen oder aus purem Dilettantismus nicht bedacht:

Was wird denn passieren, wenn die große Gruppe der Verbraucher weiterhin so geschröpft wird wie bisher?
Alle Faktoren liegen doch wie ein offenes Buch auf dem Tisch!
Seit über einem Jahrzehnt absolute Lohnzurückhaltung, was eindeutig zur Einkommensschrumpfung geführt hat!
 
Wie soll der Verbraucher, - so laufend von den Politikern gefordert, mehr Kaufen um den innerdeutschen Konsum anzuheizen, wenn er durch die wahnwitzigen Diskussionen und Vorhaben im Steuer – und Gesundheitssystem total verunsichert wird. Er kann unter Schwierigkeiten nur versuchen sein Geld durch Konsumverzicht zusammenzuhalten, um in einer sich abzeichnenden unsicheren Zukunft noch etwas auf der Hohen Kante zu haben.

Die uns so großartig von der Regierungsklicke versüßte Einführung des Euro wurde in unserer ach so Hochgelobten Demokratie (da soll das Volk der Souverän sein) ohne uns zu Fragen ohne Wenn und Aber über unserer Aller Köpfe durchgepeitscht.
Dass die Einführung dieses Euro vor vier Jahren und der damit verbundene Preisanstieg, den Jeder im Geldbeutel spürte bzw. spürt immer noch von den Politikern verneint wird, zeigt wie Realitätsfremd und abgehoben diese Typen durch unsere Republik geistern.

Bei ihrem Salär und den vielen Nebeneinkünften müssen diese ja nicht auf irgendwelche Preise achten, wobei ich sicher bin, dass die meisten ihre Einkäufe von Anderen durchführen lassen und von den Preisen der eingekauften Waren so gut wie nicht die geringste Ahnung haben. Jeder Mensch von der Straße spürt wie das tägliche Leben laufend teurer wird.
Da helfen nur marginal die immer häufiger angebotenen Billigimporte aus Asien und den östlichen Ländern an den Grenzen unseres Landes.
Zu allem Übel schließt sich aber damit auch ein Teufelskreis:

Wir fallen auf die Billigimporte haufenweise rein und wundern uns gleichzeitig, wenn die dadurch heimische Industrie aus Wettbewerbsgründen diese Preise wegen unserem hohen Lohnniveau nicht entsprochen werden kann. Es bleibt also nur die Insolvenz oder wenn noch genügend Kapital in den Firmen vorhanden ist die Produktionsverlagerung in eben diese Niedriglohnländer. Die dadurch verlorenen Arbeitsplätze lassen Grüßen. Und damit die dadurch entstandenen Arbeitslosen sich über Wasser halten können sind sie gezwungen, sich eben diesen Billigimporten vermehrt zuzuwenden.

Absurd ist die immer wieder von Politikern und Vertretern der Handelsverbände geäußerte Aussage, es würde über die Mehrwertsteuererhöhung 2007 keine weiteren Preiserhöhungen geben.

Dabei wird geflissentlich vergessen, dass Die Mehrwertsteuererhöhung auch die Preise an den Tankstellen für jeden gezapften Liter erhöhen wird.
Dass diese Erhöhung die Transportkosten der Speditionen verteuern wird. Und da diese sich in einem ebenfalls mörderischen Preiswettbewerb befinden, nur die Möglichkeit haben, diese Erhöhung auf die Transportkosten unserer Wirtschaftsgüter abzuwälzen die dann im Laden an der Kasse unsere monatliche Kasse über die Erhöhung der Mehrwertsteuer zusätzlich belasten wird.
Sicher werden einige dieser Speditionen auch versuchen werden dann über den weiteren Abbau deutscher Fernfahrer nachzudenken und billigere aus den östlichen Nachbarstaaten anzuwerben, die gerne zu uns kommen, da die 3,90 Euro pro Stunde immer noch eine königliche Entlohnung für sie bedeuten.
Dies ist nur ein Segment von Folgekosten der Mehrwertsteuererhöhung. Es ließen sich noch viele weitere Beispiele mit nur ein wenig Fantasie aufführen. Allein der Transport von täglichen Verbrauchsgütern wie Lebensmittel wird diese in jedem Discountermarkt verteuern, obwohl auch hier von den Märchenerzählern permanent mitgeteilt wird, dass die Mehrwertsteuer für Lebensmittel nicht erhöht wird. Natürlich nicht, - aber jedes Kilo Lebensmittel wird in einem ausufernden LKW-Transportsystem über die Strassen Europas gekarrt und daher über den erhöhten Spritpreis auch unweigerlich die täglichen Lebensmittel verteuern!  - Ist doch ganz logisch, - oder?

Ob dies der deutschen Gesamtwirtschaft den letzten Rest geben wird bleibt abzuwarten! Die Probleme sind nicht gelöst, wurden und werden durch unsere gewählten Volksvertreter laufend Verschlimmbessert.

Das Absurde an dem ganzen Wahnsinn, den uns diese Volksvertreten bescheren ist, dass wir deren Unfähigkeit auch noch alle auslöffeln müssen, wobei wir noch bestraft werden, wenn wir uns daran vorbei mogeln.

Wer regiert bei uns eigentlich?

Es ist zwar schon länger bekannt, - Aber das ARD-Magazin Monitor berichtet am 19.10.2006 in seiner 554 Sendung das der Einfluss der Industrie selbst bei Gesetzgebungsverfahren mehr als eine gewichtige Rolle spielt. Durch die Zuspielung von Unterlagen konnte nun öffentlich nachgewiesen werden, dass von eingeschleusten Interessenvertretern der Industrie in Ministerien Texte u. a. auch vom Stromgiganten RWE eins zu eins in die Gesetze übernommen wurden!
Diese Industrielobbyisten sitzen in den Ministerien und haben eigene Büros z. T. unmittelbar neben den Zimmern der Regierungsbeamten und besitzen zudem noch Telefonanschlüsse mit eigens eingerichteter Durchwahl.
Diese „tüchtigen“ und wahrscheinlich gut dotierten Lobbyisten werden von Ihren Chefs bezahlt und sind dadurch für die Wirtschaftsunternehmen gute Investitionen!

Sollte der meistens etwas scherzhafte und doch nur für bestimmte afrikanische Verhältnisse geltende Ausspruch „Bananenrepublik“ bei uns nun ebenfalls realistisch werden, - oder sind wir dies bereits?

Offensichtlich ja, da durch intensive Recherchen Monitor etwa 30 Beispiele von einflussreichen Unternehmen aus den letzten 4 Jahren kennt.

Erstaunlich ist dabei, dass keiner der auf diese Verhältnisse befragten Politiker etwas wusste.  

Oskar Lafontaine erklärte auf Nachfrage (Originalton):
Wenn man zynisch wäre, würde man sagen die Regierung ist ehrlich geworden. In unserer Demokratie regiert ja nicht das Volk, sondern die Wirtschaftsverbände regieren, also könnte die Regierung sagen, warum nehmen wir nicht gleich die Vertreter der Wirtschaft in die Ministerien.

tja, …und das Volk ist wie eine blökende Schafherde und lässt dies alles mit sich machen!

Im November 2006 wurde ein weiterer Fall von Industrieeinfluss aufgedeckt: Jetzt war es die Holzlobby, die ein weit reichendes Urwaldschutzgesetz im Deutschen Bundestag durch Einflussnahme eben dieses Lobbyverbandes abgeschmettert hat.
Dazu erklärt Rudolf Luers vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel freimütig im ARD Magazin Monitor:
"Das sind die beiden großen Parteien gewesen, die es abgelehnt haben, die unserer Argumentation gefolgt sind."
Die Reporterin
daraufhin ungläubig:
"Die Parteien sind Ihrer Argumentation gefolgt?"
Rudolf Luers vom Verband Deutscher Holzhandel:
"so sehen wir das, ja"
Auf eine weitere Frage der Reporterin erklärt Herr Luers:
"Wir waren die Ersten, die eine umfangreiche Stellungnahme dazu erarbeitet haben und haben die dann auch in einem relativ breiten Verfahren, also an die Parteien, an die zuständigen Ministerien und an die Botschaften derjenigen Länder gerichtet, die Hölzer exportieren."

Im verlaufe des Interviews gibt Luers sogar unumwunden zu, dass sogar wörtliche Zitate in die Reden der Parlamentarier eingeflossen sind.
Unter anderem erklärt Herr Luers vom Gesamtverband Deutscher Holzindustrie:
"Also für uns ist die Ablehnung ein Erfolg, rein verfahrenstechnisch. Für die Umwelt selber ist es kein so tolles Ergebnis."

Gut für die Holzindustrie und schlecht für die Umwelt und unser Klima.

...und hier zeigt sich mit einer unglaublicher Deutlichkeit wie selbstverständlich die
Lobbyisten der Industrie die Regierungsklicke oder Marionetten in ihrer Abhängigkeit bereits verwalten.

...und noch ein Fall von Bananenrepublik
 

Absudes aus aller Welt
Verpuffung im Weltraum  
Verschuldung der USA  
   
   
Verpuffung im Weltraum  2006

über 150 Milliarden Dollar wurden in den vergangenen Jahrzehnten buchstäblich allein von der NASA in die „Luft“ gejagt und sind damit in der Schwerelosigkeit bzw. im „Nichts“ verpufft. Nun sollen angeblich weitere 100 Milliarden Dollar für die intensive Erforschung des Mondes bereitgestellt werden!

Ob tatsächlich die berühmte Bratpfanne mit Teflonbeschichtung ohne die Nasa nie erfunden bzw. entwickelt worden wäre ist mehr als fraglich. Neben einigen anderen Dingen ist aber sehr fraglich ob die ausgegebenen Summen dies rechtfertigen.

Welche absurden Ergebnisse durch diese Weltraumabenteuer generiert werden zeigt u. a. die Entwicklung eines „Space-Pen“ dessen Entwicklung hunderttausende von Dollars verschlungen hat, der dafür in jeder Position  und auf jeder Oberfläche schreibt.
Hätte es ein simpler Bleistift nicht genauso gut getan?

Die Russen haben übrigens genau dieses althergebrachte geniale Teil verwendet, was zudem vom Gewicht noch etwas geringer ist und damit viele finanzielle Mittel gespart.

Wenn man bedenkt, welche enormen Möglichkeiten, bei den Problemen die auf uns zukommen werden mit diesen Summen nur der USA für die Menschheit auf diesem Planeten hätten gelöst werden können - Denke dabei nur an einen alternativen Antrieb für unsere Liebgewonnenen Transportkutschen.
Mit welchem Hochdruck könnte bei solchen Summen die Spartechnologie im Energiebereich gepuscht werden.

Zaghafte Ansätze um wenigstens teilweise vom Öl unabhängig zu werden gibt es genug, nur die Industrie schaut aus ökonomischen Gründen auf die Gegenwart der Absatzerwartungen um ihre Gewinne verständlicherweise zu optimieren. 
Dies ist grundsätzlich auch sinnvoll.
Würde aber der entsprechenden Industrie und nicht den lahmen Forschungseinrichtungen der Staaten diese Gelder
z. B. in Form von Prämien für den besten alternativen Antrieb winken, so bin ich überzeugt, hätten wir bereits einige vorzeigbare Ergebnisse.

Verschuldung der USA
 

Die Nationale Verschuldung der USA liegt bei ca. 8 Billionen Dollar u. ist im Jahre 2004 fast jeden Tag um 1,5 Milliarden Dollar gestiegen, wobei die Kosten für das Abenteuer Irak noch nicht einmal berücksichtigt sind.

Dies ist natürlich noch nicht alles, denn etwa 35-40 Billionen Dollar sind verschiedenen Bundesprogrammen zugesagt worden.
Wenn dann noch die Schulden der privaten Haushalte von 25 Billionen hinzugerechnet werden, so ist mir nicht klar wie die Angelegenheit jemals vernünftig geregelt werden kann. Wahrscheinlich werden zu den auf Hochtouren laufenden Druckerpressen weitere aufgestellt.

Wie so etwas in regelmäßigen Abständen endet, kann man in jedem Geschichtsbuch erfahren.

Als einer der wenigen Dinge bietet meines Erachtens u. a. Gold einen wirksamen Schutz gegen solchen absurden Wahnsinn.

 

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