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Es gibt
Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger.
Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen
Versicherungen.
Und dann gibt es
noch die Volksvertreter, die
verkaufen...
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1.
Kommt ein Kobold zum... |
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... Computerfreak:
Kobold:
"Du hast einen Wunsch frei !"
Freak: Nie wieder
Krieg !
Kobold:
"Bin ich Gott oder was ..?!"
Feak:
Na gut, dann eine Jacht, ein Ferrari und ein schönes Haus!
Kobold:
"Hast Du es nicht etwas kleiner?"
.....Mmmmmh
...mein WINDOWS soll nicht mehr abstürzen !!!
Kobold:
"Ok,
ok ! Wo soll das Haus stehen?
Welche Farbe soll der Ferrari haben?
Wie schnell soll die Jacht sein?
...uuunnd Kriege??!...
und Kriege gibt es in Kürze auch nicht mehr!"
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2.
Auto bleibt stehen... |
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Ein Ingenieur,
ein Physiker und ein Microsoft-Programmierer fahren im Auto. Das
Auto bleibt auf einmal stehen, - meint der Ingenieur: "Mist das
liegt bestimmt am Shellbenzin, das wir vorher getankt haben."
Sagt der Physiker: "Ach was das liegt bestimmt an der
Zylinderkopfdichtung." Sagt der Microsoft-Programmierer: "Moment
mal, jetzt steigen wir aus und dann wieder ein und dann geht es
ganz sicher schon wieder." |
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3.
Glühbirne wechseln... |
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Wie viele
Microsoft Experten braucht man um eine Glühbirne zu wechseln? 4
Stück. Der erste wechselt die Glühbirne, der Zweite ändert die
Fassung so dass keine Netscape Glühbirnen hinein passen, der
Dritte baut einen Kurzschlussmechanismus ein, der verhindert das
jemand Sun-Glühbirnen einsetzt, und der Vierte versucht dem
amerikanischen Justizministerium klarzumachen, dass das alles
lauterer Wettbewerb ist. |
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4.
Frage
an Linuxentwickler |
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Ein
Linux-Entwickler besuchte einmal ein Windows95-Seminar.
Bill Gates kam damals auf ihn zu und fragte, was ihm an dem Windows 95 am
besten gefallen hätte. Seine Antwort: "Dass ihr damit arbeiten
müsst. |
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5. |
Es
war Herbst in
Amerika.
In einem abgelegenen Indianerreservat fragten die
Indianer ihren neuen Häuptling, ob der nun kommende Winter
eher streng oder eher mild verlaufen werde. Nun ist der neue
Häuptling in einer modernen Gesellschaft aufgewachsen und
wusste natürlich überhaupt nicht, wie der Winter werden
würde. Doch wie auch immer, um auf der sicheren Seite zu
sein, antwortete er seinem Stamm, dass ein kalter Winter zu
erwarten sei. Sie sollten möglichst viel Holz sammeln, um gut
auf den kommende Winter vorbereitet zu sein!
Da er jedoch ein umsichtiger
Häuptling war, machte er sich so seine Gedanken. Eine Woche
später hatte er einen glänzenden Einfall. Er ging zu dem
einzigen Telefon im Reservat und rief den Nationalen
Wettervorhersage-Service an und fragte: "Wird der kommende
Winter ein strenger Winter?" Der Meteorologe antwortete:
"Ja, es sieht so aus, als ob der Winter tatsächlich ein
kalter Winter werden wird."
Daraufhin ging der Häuptling zu seinen Leuten und forderte
sie auf, noch mehr Holz zu sammeln. Eine Woche später rief
er erneut den Wetterdienst an.: "Wird es definitiv ein
überaus kalter Winter?", fragte er. "Ja,", antwortete der
Mann vom Wetterdienst, "es wird ein wirklich sehr kalter
Winter!"
Etwas besorgt ging der Häuptling wieder zu seinem Volk und
sagte, sie sollen wirklich auch das letzte Stück Holz
zusammentragen, das sie finden können, denn es stehe ein
wirklich extrem kalter Winter bevor.
Nachdem kein Holz mehr zu finden war, rief der Häuptling
erneut beim Wetterdienst an: "Sind Sie sich wirklich absolut
sicher, dass es ein wirklich extremer Winter werden wird?"
Der Meteorologe antwortete: "Ja, ich bin mir absolut sicher,
dass es einer der kältesten Winter werden wird, die es
jemals gegeben hat!"
"Wie
können Sie sich nur so absolut sicher sein?", fragte der
Häuptling. Der Meteorologe antwortet: "Ich bin mir deswegen
so sicher, weil die Indianer in den Reservaten wie die
Verrückten alles Holz zusammenklauben, das sie kriegen
können!" |
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6.
Ökonomie
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In all den Jahren seit
der Errichtung des Zentralbanksystems ist Gold in seinem
Wert immer gleich geblieben. Eine Unze Gold besitzt heute
etwa die Kaufkraft von 1913. Der Dollar z. B. hat jedoch mit
jeder ökonomischen Schäbigkeit mitgehalten und ist heute im
Vergleich zum Dollar von 1913 noch gerade einmal nur noch
fünf Cent wert.
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Die Geschichte zeigt es immer wieder:
Selbst in diesem Jahrhundert werden die Menschen um ihr
erspartes betrogen und sie sind immer wieder bereit alles zu
glauben und alles mitzumachen, solange man ihnen nur
verspricht, sie reich zu machen. Sie werden aber furchtbar
enttäuscht sein, wenn sie bald feststellen, dass eine
bestimmte Kaste sie am Ende nur viel ärmer hat werden
lassen. Die Folgen könnten furchtbar werden! (11.2002)
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Sie sägten
die Äste ab, auf denen sie saßen
und schrieen sich zu ihre Erfahrungen
wie man schneller sägen konnte, und fuhren
mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen
schüttelten die Köpfe beim Sägen und
sägten weiter.
Bertolt Brecht |
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...und was sagt uns
dieser geniale Spruch, der so trefflich die menschlichen Verhaltensweisen
aufzeigt und u. a. genau unsere gegenwärtige
Situation beschreibt:
In den 70er Jahren schafften es immer mehr kapitalgewaltige in und
ausländische Konzerne innerhalb von 20 Jahren mit ihren finanziellen Mitteln
kleinere und mittlere Firmen mit aggressiven Verdrängungsmethoden in den Ruin zu
treiben. Hierbei waren und sind natürlich die rabiate Preispolitik und die
für einen kleinen Einzelhändler wegen Kapitalmangel gegenüber Großkonzernen
nicht finanzierbaren Werbeaufwendungen und Einkaufskonditionen von
ausschlaggebender Bedeutung.
Nach der Aufhebung der allgemeinen Preisbindung für die meisten Produkte
stürzten sich die besagten Großkapitalinhaber und die Cleveren wie die Aßgeier
in den Markt und breiteten in kürzester Zeit ihre Macht und Marktstellung auf
der grünen Wiese aus.
Dies wurde natürlich tatkräftig von den beschränkten und
nur kurzfristig denkenden Politikern in Bund, Ländern und Gemeinden unterstützt.
Dass dies u. a. viele Arbeitskräfte freisetzen würde war nur den wenigsten
bewusst.
Man sah diese Marktöffnung
als sehr positiv an, da eine zusätzliche Wirtschaftsbelebung und Ausweitung des
Warenangebotes angenommen und erwartet wurde.
Das dies zwar den
Wettbewerb unter den Anbietern erhöhen könnte, und damit logischerweise der
Rationalisierungsdruck größer würde, war ebenfall den kurzfristig Denkenden
nicht in den Sinn gekommen. Aber all dies wurde ja von einigen berühmten
Ökonomen als das allein Seligmachende in diesem seit etwa 20 Jahren beginnenden globalen Wirtschaftssystem
propagiert!
Die verheerenden Konsequenzen besonders für Deutschland zeichnen sich bereits als
aufziehende
dunkle Wolken ab.
Aber wer ist denn nun wirklich der Schuldige an den sich zuspitzenden Problemen?
Der eigentliche Verursacher dieses bis in die Jetztzeit stattfindenden
Aussterben von alteingesessenen Geschäften, Betrieben, Herstellern bis zu großen
Fabrikanten sind wir, die Verbraucher und sonst niemand!
Ja, wir sind die Verursacher unserer eigenen Arbeitslosigkeit! Zwar haben die
Politiker den Weg geebnet und sich eindeutig für den freien Welthandel und damit
für die Globalisierung entschieden, aber jeder einzelne von uns trägt die
Mitschuld an dem sich abzeichnenden Dilemma. Wir waren doch einverstanden, und
haben doch als scheinbar nützliches Stimmvieh die favorisiert, die uns nun die
Quittung dafür erstellen.
Ist es nun die Schuld an dem fehlenden ökonomischen Sachverstand jedes einzelnen
oder ist es die egomanische Raffgier alles zum eigenen Vorteil und
letztmöglichen Preis zu erhaschen? Ich denke, es ist beides, und dies zwingt die
Marktkräfte im Spiel des so genannten freien Wettbewerbs dazu, die eigenen
wirtschaftlichen Grundlagen für ein Überleben in diesem globalisierten
Todschlagkapitalismus mit allen erdenklichen Mitteln wie in einem Krieg zu
verteidigen.
Wir als Käufer rufen
(um bei B. Brecht zu bleiben) uns doch ständig gegenseitig die besten und
günstigsten Empfehlungen zu, wo und wie ein Produkt noch billiger zu bekommen
ist! Wir holten uns damals in den 70gern zuerst die preiswerten japanischen
Geräte der Fotobranche und Unterhaltungselektronik. Anschließend kauften wir
immer häufiger auch die Autos der vorerst noch günstigeren Japaner.
Das Ergebnis: Es produziert kein deutscher Hersteller auch nur eine einzige
Kamera! Berühmte Firmen wie Rollei oder Voigtländer sind vollständig vom Markt
gefegt worden.
Selbst Weltnamen wie Leitz oder Zeiss sind nur noch ein Schatten ihres einstigen
Glanzes.
Im Bereich der Unterhaltungselektronik haben Firmen wie Saba, Telefunken, AEG,
Dual, Körting, Nord-Mende und unzählige andere dicht gemacht oder sind von
Globelplayern aufgekauft worden. Firmen wie z.B.
Grundig
- als der ehemals größte Hersteller im Bereich der Unterhaltungselektronik in
Deutschland - sind in die totale
Bedeutungslosigkeit gefallen und werden in Kürze nur noch als Namensaufkleber
auf irgendeinem Billigimportprodukt kleben um den unbedarften Konsumenten
ein noch scheinbar deutsches Gerät vorzugaukeln.
Etliche Arbeitnehmer aus diesen ehemaligen Firmen, die sich natürlich ebenfalls
auf ihren Ästen gegenseitig die günstigsten Preisempfehlungen gegeben haben,
sind bereits seit mehreren Jahren von ihren eigenen abgesägten Ästen gefallen
und arbeitslos.
Und da natürlich die, die noch Arbeit haben, immer noch nicht auf ihrem Ast
merken, was jeder beim sägen so anrichtet, werden auch weiterhin - und dies
mittlerweile sogar noch verstärkt, die ach so billigen Produkte aus Asien
kaufen.
Selbst dem Exportgiganten Japan beschert dies auf dem Weltmarkt seit vielen
Jahren, neben den hausgemachten, große wirtschaftliche Probleme.
Weil chinesische
bzw. asiatische Waren aber nicht nur dort, sondern auch die USA und Europa als
„noch“ wohlhabende Industriestaaten überschwemmen, und eine zunehmende Mehrheit
von Konsumenten diese billigen Produkte gerne aus den Regalen mit nach Hause
nimmt, und damit den Herstellern im eigenen Land den Rücken kehrt, verstärkt
sich der Teufelskreis zusehends! Das Beispiel USA zeigt, dass dort immer weniger
produziert, und dagegen immer mehr Waren aus Asien importiert werden. Dass dies
irgendwann in die Hose gehen wird, ist so sicher wie das berühmte Amen in der
Kirche!
Die beklagte innerdeutsche Konsumflaute wird sich vermutlich nicht mehr zum
Besseren wenden, solange sich unsere Einkaufsgewohnheiten nicht ändern.
Und da sich diese nicht verändern werden, ist bereits abzusehen, dass weitere
hunderttausende
Arbeitnehmer freigesetzt werden. Als Nächstes werden einige zehntausend
Kassierer/innen
durch Scannerkassen ersetzt werden die perfekt Ihren kompletten Einkaufskorb
elektronisch erfassen und per Sprach - und Displayausgabe den Gesamtpreis per
Scheckkarte fordern und
gleichzeitig Ihr Einkaufsverhalten kennen lernen. Sobald einer der Märkte diese
bereits entwickelte Technik in größerem Umfang einsetzt, werden bedingt durch
diesen Wettbewerbsvorteil die Konkurrenten auf dem Fuße folgen.
Neben diesen, kumulieren sich noch eine ganze Reihe weiterer Probleme, wie die
im Bausektor, wo billige Arbeiter aus den osteuropäischen Ländern für ein paar
Euros vielen deutschen Betrieben die Existenzgrundlage entziehen, die dann
notgedrungen ihre Mitarbeiter entlassen müssen. Und wieder werden sich
freigesetzte Arbeiter bei der Bundesanstalt für Arbeit melden müssen.
Diese Abwärtsspirale nimmt immer beängstigende Ausmaße an, wobei zunehmend
Verbraucher durch diese erwähnten negativen Faktoren die zukünftigen
wirtschaftlichen Bedingungen immer kritischer sehen und sinnvoller weise
Konsumverzicht üben, damit sie sich mit dem Ersparten für den Fall der Fälle
eine finanzielle Rücklage bilden können.
Was kaum in der Öffentlichkeit diskutiert wird, ist die Tatsache, dass durch den
immensen Reichtum den wir Deutschen in den letzten 60 Jahren durch ihren
sprichwörtlichen Fleiß erarbeitet und angesammelt haben, so gut wie fast alle
langlebigen und wichtigen Bedarfsgüter in den Haushalten vorhanden sind und nur
dann ersetzt werden, wenn z. B. einmal
der Fernseher nicht mehr reparabel ist oder die Sofaecke verschlissen und
durchgesessen ist.
Auch die Eigentumsrate an privatem Immobilienbesitz neigt sich bei uns dem
oberen Sättigungspunkt zu.
Die extrem zurückgegangenen Baumaßnahmen im privaten wie öffentlichen Bereich
verursachten in der jüngsten Vergangenheit immense Firmenpleiten, die nicht nur
eine riesige
Anzahl von Menschen arbeitslos werden ließen, sondern generiert auch unter den
noch bestehenden Firmen ebenfalls einen mörderischen Wettbewerb um selbst die
kleinsten Aufträge zu ergattern. Die untergegangene Firma Holzmann und Walter
sind beste Beispiele!
Die negativen Auswüchse werden offensichtlich: Kündigung deutscher Arbeiter und
illegale Beschäftigung von ausländischen Billiglohnabeitern aus Osteuropa, die
mit 5,- Euro die Stunde und ohne Sozialabgaben in unwürdigen Behausungen hier
ihren Lebensunterhalt verdienen und dabei für ihre heimatlichen Verhältnisse noch
gutes Geld verdienen.
Trotz schärferer Kontrollen der Behörden sind und werden diese Praktiken nicht
aufhören, da eine lückenlose Kontrolle unmöglich ist und die Firmeninhaber
innovative Möglichkeiten finden den Gesetzgeber, - wie sich in der Vergangenheit
gezeigt hat - auszuhebeln.
Viele weitere Beispiele könnten aufgeführt werden!
Eine zudem älter werdende Generation stellt bekanntlich auch nicht mehr die
hohen Ansprüche, die sich dagegen jüngere Menschen gerne erfüllen würden, falls
sie die finanziellen Mittel dazu hätten. Also, auch von dieser Seite wird
niemals mehr der notwendige Konsumschub kommen, da die erforderliche Generierung
von Nachwuchs
ausbleibt und dies ein weiteres Problem verursacht, das momentan durch allerlei
unsinnige staatliche Geschenke versucht wird zu beheben.
Hier zeigt sich wieder
die pedantische Art, wie Politiker die ehemals selbst verursachten Folgen ihres
Handelns rückgängig machen wollen und dabei den nächsten Fehler begehen. Denn
ein finanzieller Anreiz kann keine große Wirkung haben, da gerade die gut
Betuchten in unserem Land die niedrigste Populationsrate aufweisen. Es sind
derzeit überwiegend die ärmeren und ausländischen Mitbürger und die so genannten
bildungsfernen Schichten die noch Kinder in
diese Welt setzen.
Was wird geschehen, wenn in absehbarer Zeit die derzeitigen Abnehmer unserer
noch hoch entwickelten Spitzentechnologie - welche uns noch horrende
Exportüberschüsse beschert - in der Lage sein werden diese selbst
herzustellen?
Die Asiaten, - und dies wird schneller stattfinden als erwartet - werden in 10
Jahren unsere Technologie nicht, oder kaum noch benötigen, wenn der derzeitig zu
beobachtende Fortschritt in der Tendenz dort so weiter geht.
Ich prophezeie sogar, dass in Kürze Chinesen eine stattliche Anzahl von Firmen
in den westlichen Ländern aufkaufen oder sich daran mindestens beteiligen werden.
Sie werden Hochtechnologie aus den westlichen Industriestaaten importieren und
mit großem Enthusiasmus kopieren und anschließend weiterentwickeln! - Genau so,
wie es die Japaner nach dem 2. Weltkrieg machten.
Dann wird sich die Aussage einiger Altvorderer aus der Kolonialzeit - von der
gelben Gefahr - doch noch irgendwie bewahrheiten!
J. Gerlach
>> wird gelegentlich fortgesetzt
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...gewusst ?
Den Geldwert von 1,- Euro am Beginn unserer Zeitrechnung mit 2% von Ihrem
Ur………Urgroßvater angelegt würde Ihnen gegenwärtig ein Vermögen von
178625951176.338.800,00 Euro bescheren! Sie könnten damit alles und Jeden
kaufen, - wären der uneingeschränkte mächtigste Mensch im gesamten Universum!
Aber
keine Angst, so etwas wird es niemals geben, - auch nicht in fernster Zukunft,
da zu allen Zeiten das Geld immer wieder entwertet wurde.
Auch in näherer Zukunft wird sich das viele Geld wieder relativieren mit
allen furchtbaren Folgen!
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...übrigens: Derzeit stehen wir am Abgrund, aber Morgen
sind wir bereits einen Schritt weiter! |
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Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt
sich ein Vertrag.
Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
Jean Paul Getty (1892-1976), US Ölmagnat
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7.
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8.
Sprüche |
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Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel
dienen!
Wir wissen zwar nicht, wo wir hin wollen, werden aber als erste
dabei sein.
Wo
wir sind, klappt nichts, doch wir können nicht überall sein.
Wer für seine Erfolgserlebnisse nicht selbst sorgt, hat sie nicht
verdient.
An
der Spitze stehen ist immer noch zu weit hinten.
Wer kriecht, kann nicht stolpern.
Körperliche Abwesenheit ist besser als Geistesgegenwart.
Operative Hektik ersetzt geistige Windstille.
Schwach anfangen und dann stark nachlassen.
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9. Saublöööd! |
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Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer!
Hat die Bäuerin zuviel Kilo, nascht sie heimlich nachts am Silo.
Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!
Wollen Ochse und Kühe plötzlich rennen, wird wohl der ganze Stall
brennen.
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter - oder es
bleibt, wie es ist!
Fällt der Bauer tot vom Traktor, ist in der Nähe ein Reaktor!
Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich schnell ein Hühnchen
platt.
Hinterm Feld da rauscht ein Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht,
ist's Wasser all. |
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10. Murphy lässt grüssen! |
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Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es auch schief gehen.
Es
ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu
erfindungsreich.
Wenn etwas gut ist, wird es abgeschafft.
Wenn man feststellt, das es vier Möglichkeiten gibt, die einen
Vorgang
schief gehen lassen können und man diese ausschaltet, wird sich
bestimmt
noch eine fünfte finden lassen.
Dinge sich selbst zu überlassen, führt vom Regen in die Traufe.
Keine zwei identischen Teile sind gleich.
Jede Lösung bringt neue Probleme.
Ein Unglück kommt selten allein.
Die großen Fehler merkt keiner.
Immer, wenn man etwas ernsthaft machen möchte, kommt etwas anderes
dazwischen.
Freunde kommen und gehen, aber Feinde sammeln sich an.
Die Ursache eines jeden Fehlers, der dem Rechner angelastet wird,
besteht aus zwei menschlichen
Fehlern. Mitgerechnet der, dem Computer den Fehler zuzuschieben.
Je
wichtiger die Personen sind, die Ihr Demonstration sehen wollen,
desto geringer ist die Chance,
es glatt über die Bühne zu bekommen.
Nichts endet jemals so wie geplant.
Alles geht auf einmal schief.
Sobald eine unfertige Aufgabe zu einer Angelegenheit auf Leben
oder Tod wird, fällt der Strom aus.
Machen Sie es möglich, Programme in Deutsch zu schreiben, und Sie
werden entdecken,
dass die Programmierer kein Deutsch können
Jeder hat ein System reich zu werden, das nicht funktioniert.
Mutter Natur ist ein böses Weib.
Ein richtiges Problem hat keine Lösung.
Hat man nach monatelangem Training die Bedienung eines Programms
erlernt,
kommt eine überarbeitete Version mit einer völlig neuen
Befehlsstruktur heraus.
Die ersten 90% der Aufgabe benötigen 10% der Zeit,
die
verbleibenden 10% der Aufgabe die anderen 90%.
Die andere Schlange kommt stets schneller voran.
Ein Experte ist eine Person, die kleinere Fehler vermeidet,
während sie sich unaufhaltsam auf den großen
Zusammenbruch zu bewegt.
Der erste Mythos um das Management ist, dass es existiert.
Jede Anweisung, die missverstanden werden kann, wird
missverstanden.
Die Abkürzung ist die längste Entfernung zwischen zwei Punkten.
Wenn ein Autoschlüssel herunter fällt, geschieht dies garantiert
über dem Gulli !
Es
funktioniert besser, wenn man es einsteckt.
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11. Alltägliches (Weisheiten). |
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Jeder glaubt er sei der Größte. So entsteht der Durchschnitt!
Wenn alle dafür sind, bin ich auch dagegen ...
Erst schließen wir mal fest die Augen, und dann sehen wir weiter!
Alles ist komisch, solange es anderen passiert.
Touristen sind Menschen, die sich für teures Geld immer wieder im
Ausland davon überzeugen, dass es zu Hause viel schöner ist.
Wer nur über den Zylinderkopf denkt, gehört in die Werkstatt
In
einem gesunden Apfel lebt meist auch ein gesunder Wurm.
In
der Ruhe liegt die Kraft.
Man versehe mich mit Luxus. Auf das Notwendigste kann ich
verzichten.
Die Welt ändert sich ständig. Nur die Zustände bleiben die
gleichen.
Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei
sich selbst anfangen.
Im
Leben sind die ersten 100 Jahre immer die schwersten.
Lieber Hosenträger als gar keinen Halt.
Manch einer denkt ständig, dass ihm das Wasser bis zum Halse
steht.
Nichts ist unmöglich. Na bitte, dann brate mal einen Schneeball
knusprig!
Enthaltsamkeit ist aller Laster Anfang.
Der Augenblick des Überlebens ist der Augenblick der Macht.
Erfahrene Propheten warten die Ereignisse ab.
Hoffentlich werden wir so alt, wie wir aussehen!
Wer schon nicht weiß, was er will, sollte dies wenigstens mit
ganzer Kraft tun.
Manch fröhliches Schwein ist auch nur ein armer Hund.
Die Lücke die ich hinterlasse, wird mich schon ersetzen.
Unter zwei Möglichkeiten wähle stets die richtige!
Wirbele nie mehr Staub auf, als Du schlucken kannst. |
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Auch die
hartnäckigsten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.
Joachim Ringelnatz |
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Wer legt die
meisten Kilometer in seinem Leben zurück?
Der Einkaufswagen im Supermarkt! |
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Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht,
irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.
Albert Schweitzer |
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12. Aus dem alltäglichen Leben |
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Dummer Mann + schlaue Frau = Shopping
Dummer Mann + dumme Frau = Schwangerschaft
Schlauer Chef + schlauer Angestellter = Profit
Dummer Chef + dummer Angestellter = Überstunden
Ein Mann zahlt 20 Euro für 1 Artikel, den er braucht.
Eine Frau zahlt 20 Euro für 2 Artikel, die sie nicht braucht.
Eine Frau sorgt sich um die Zukunft, bis sie einen Ehemann findet.
Ein Mann macht sich nie Sorgen um die Zukunft, bis er eine Ehefrau
findet.
Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient, als
seine Frau ausgeben kann.
Um
mit einem Mann glücklich zu werden, muss man ihn sehr gut
verstehen und ihn ein bisschen lieben.
Um
mit einer Frau glücklich zu werden, muss man sie sehr lieben und
gar nicht versuchen sie zu verstehen
Verheiratete Männer leben länger als unverheiratete, aber sie sind
viel eher bereit zu sterben.
Jeder verheiratete Mann sollte seine Fehler vergessen. Es brauchen
sich ja nicht zwei
Personen das gleiche merken.
Frau heiratet Mann in der Erwartung, dass er sich ändert, aber er
ändert sich nicht.
Mann heiratet Frau in der Erwartung, dass sie sich nicht ändert,
doch sie tut es.
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13. Lebensweisheiten
(Betrachtungen zu Wertigkeiten) |
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Wenn Du fleißig bist wie eine Biene,
stark bist wie ein Bär,
arbeitest wie ein Pferd,
und nach Hause kommst,
müde wie ein Hund,
solltest Du unbedingt einmal zum Tierarzt gehen,
denn vielleicht bist Du ein Kamel?! |
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Die Zeit ist von der Art des Lebens,
das uns geheimnisvoll geschenkt,
das in eigenartigem
und unabänderlichen Rhythmus dahin fließt,
das wiederum geheimnisvoll aufhört,
um sich in ewiges Leben zu wandeln.
Theodor Bovet |
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Um
den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im
Schlussexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein
Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer
Wochenzeitung.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die
darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen
Zug, seinen Bus oder seinen Flug
verpasst hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen
Unfall überlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der
bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat. |
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14. Weisheiten großer Philosophen |
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Der Erfolg bietet sich meist
denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles abwägen und
nichts wagen wollen.
(Herodot, vor fast 2500
Jahren) |
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Laufe nicht der Vergangenheit nach
und verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Buddha |
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Wer sich an das Absurde gewöhnt,
findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
Euge´ne
Ionescu |
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Bereite dich auf den Tod vor,
das will besagen:
bereite dich auf die Freiheit vor.
Seneca |
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zeitloses
Gebet |
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Oh Herr, setze dem
Überfluss Grenzen
Und lasse die Grenzen überflüssig werden
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
Aber auch das Geld keine falschen Leute
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
Und erinnere die Ehemänner an Ihr Erstes
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
Und der Wahrheit mehr Freunde
Bessere solche Beamte Geschäfts- und Arbeitsleute die wohl
tätig
Aber nicht wohltätig sind.
Gib den regierenden ein besseres Deutsch
Und den Deutschen eine bessere Regierung
Oh Herr, sorge dafür das wir alle in den Himmel
kommen
Nur Bitte möglichst nicht sofort. |
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Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti, Münster aus dem
Jahre 1883 |
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pictureland.de |
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