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Aktualisiert: 08.10.2010

...bald Brennstoffzellenauto!?

Bald Produktionsstart von Brennstoffzellenautos!
 

 

Der Autobauer Honda überraschte auf der Detroiter Auto Show mit der Ankündigung noch vor 2010  mit der Produktion ihres Brennstoffzellenfahrzeugs FCX in Japan beginnen zu wollen. Diese sensationelle Meldung zeigt, dass die Japaner nicht schlafen und zügig ernorme Fortschritte bei der Entwicklung dieser zukunftsweisenden Technik machen…

Bei der Kommerzialisierung der Brennstoffzellentechnik  zeigt sich Honda mittlerweile als eines der innovativsten Unternehmen im Automobilbau. Das FCX Konzept-Fahrzeug, das während der North American International Auto Show in Detroit zu sehen war (Januar 2006), belegt die ehrgeizigen Ziele des japanischen Konzern Honda. Zum ersten mal vorgestellt wurde das Fahrzeug im Oktober 2005.

Das vollständig neue Antriebssystem basierend auf einer Brennstoffzelle liefert ertmals mehr Leistung bei geringeren Abmessungen. Durch eine erhebliche flachere Bauweise konnten alle Komponenten im Zwischenboden untergebracht werden, damit der Schwerpunkt des gesamten Fahrzeugs möglichst tief liegt. Das Raumangebot im Inneren entspricht  einem herkömmlichen PKW, so dass keine Abstriche an Komfort hingenommen werden müssen.

Ganz neue Maßstäbe setzt auch die Brennstoffzelle hinsichtlich ihrer Konstruktion. Die so genannte “V Flow fuel cell platform” bringt Honda erstmals damit zum Einsatz, bei der Wasserstoff und Sauerstoff von oben nach unten fließen (vertikaler Gasfluß). Die Zellen, die  zentral angeordnet sind,  verfügen über einen erheblich besseren Wirkungsgrad und ermöglichen damit eine Leistung von 100 Kilowatt.  Die Honda Niederflur-Plattform  ermöglicht somit den geringsten Platzverbrauch unter allen bisher entwickelten Brennstoffzellenfahrzeugen.

Innovativ sind auch das ausgefeilte Wasser-Management in Kombination mit der V-Flow-Technik, welche Kaltstarts zulassen, wie sie bisher nur mit Benzinantrieben möglich waren. Und in Punkto Reichweite steht das Wasserstoff-fahrzeug dem Benzinautos mittlerweile kaum noch nach. Dies ist einem neuen Speichermaterial zu verdanken, dass es ermöglicht, 5 Kilogramm Wasserstoff (350 bar) in der Hälfte des bisher benötigten Volumens unterzubringen, womit dann etwa 550 Kilometer Reichweite möglich sein werden..

Der Antrieb erfolgt mit insgesamt drei Motoren: einem 80-kW-Motor für den Frontantrieb und jeweils ein 25-kW-Radnabenmotor für die hinteren Räder. Der damit eingesparte Platz kommt den Insassen durch den großzügig gestylten Innenraum zugute.

2010 wurde in den vergangenen Monaten  von verschiedenen Seiten als möglicher Einführungstermin dieses Brennstoffzellenautos genannt.

Verwunderlich ist dabei das strikte Festhalten von Honda an der Markteinführung, da im allgemeinen Autos mit Brennstoffzellenantrieb in etwa 10 Jahren angedacht waren.

Antrieb mit Druckluft ...eine hoffnungsvolle Zukunft?

 


Familienvan

 Der bekannte Erfinder Guy Nègre:

 

"Formel 1-Wagen werden mit Kompressorluft gestartet.
In meinem Auto ist die Kompressorluft der Treibstoff für den Motor."

 

 

 

Ein vollständig neues Antriebskonzept wurde in langjähriger Forschungsarbeit von dem bekannten Formel-1 Motorkonstrukteur Guy Nègre entwickelt.
Ein Motorantreib der völlig Abgasfrei mit komprimierter Luft angetrieben wird.

Der Erfinder Nègre hat bereits 70 Patente angemeldet und beweist damit, dass es sich hierbei nicht um "heiße Luft" im abwertenden Sinn handelt, sondern ein handfester Motor bereits funktioniert und tatsächlich mit heißer Luft arbeitet!
Selbst der Große Jules Vernes soll einmal gesagt haben, dass Pressluft die Energieform der Zukunft sein würde!

Der Luftmotor: genial einfach - einfach genial

Mit nur 35 kg ist der kleine Zweizylinder - Monoenergiemotor des Aircars nicht nur leicht, sondern er verzichtet vollkommen auf die umweltbelastende Verbrennung fossiler Kraftstoffe.
Statt dessen wird einfach Druckluft aus einem mit Kevlar-Carbon umwickelten Luftdruckbehälter in einer Metallkugel verdichtet.

Gegenüber Benzinmotorantrieb wird hier mit etwa dem doppelten Wirkungsgrad die Leistung auf die Antriebräder übertragen und dies
absolut Schadstofffrei, geruchlos und extrem leise

Da im Motor nur Temperaturen bis 400 Grad Celsius auftreten, ist die Materialbelastung äußert gering, was sich automatisch in einer langen Lebensdauer und besonders niedrigen Wartungskosten widerspiegelt.
Als Schmiermittel dient biologisch abbaubares Speiseöl.

 

Focus
Nr. 24/1999"...Kein fauler Zauber, sondern gewissenhafte Tüftelei: Mit 24 Patenten verfeinerten die 20 Mitarbeiter der Firma MDI ein Prinzip, das schon Formel 1-Motoren und Flugzeugtriebwerke startet, zur Serienreife für Autos."...


Taxi

 

Time Magazine
23. März 1998"...Die mexikanische Regierung dagegen ist ganz Ohr. Sie unterstützt einen Auftrag von 40.000 Z.P. Taxis um die Benzin- und Dieselfahrzeuge in Mexiko Stadt zu ersetzen, die weltweit wohl von der schlimmsten Luftverschmutzung betroffen ist."...

Mitteldeutsche Zeitung
19. Januar 2002"...Gedacht ist das umweltfreundliche Auto vor allem für den Nahverkehr. Taxiunternehmen, Pizza-Lieferdienste, Handwerker sind potenzielle Kunden und natürlich all jene, die vor allem in der Stadt unterwegs sind. Produziert werden, sollen die Aircars in 10 bis 16 eigenen Fertigungsstätten in ganz Deutschland, die nach Ansicht der Aircar-Mannschaft an Franchise- Nehmer vergeben werden sollen. Bis zu 6000 Fahrzeuge könnten nach Meinung der Aircar-Führungsspitze pro Jahr produziert werden, wenn es einen Markt dafür gibt - und davon geht man unbeirrt aus."....."Irgendwann soll das Auto auch längere Strecken fahren können und schneller als 110 Kilometer pro Stunde sein. Dafür werde derzeit an einem System gearbeitet, das über die Bremsen wieder Pressluft erzeugt und an den Motor zurück gibt. Die Bremsen übrigens sollen im Gegensatz zu allen anderen Fahrzeugteilen von einem anderen Hersteller hinzugekauft werden. Der Rest ist Marke Eigenbau. Und auch an der Karosserie wird noch gefeilt. Hanf soll den derzeit verwendeten schaumgefüllten Kunststoff ersetzen."...

 

Motor und Verkehr
24. April 1999"...Doch während die Opel-Techniker noch immer tüfteln, kratzt bereits eine neue Erfindung am Glanz von Brennstoffzelle und Erdgasmotor:
das Druckluftauto. Der französische Hersteller Motor Development International (MDI) verspricht mit seinem pressluftbetriebenen Aggregat neue Horizonte für den Autofahrer."...


Transporter

 


Pickup

Wirtschaftswoche 26. April 2001"...Guy Nègre zeigt stolz auf den Auspuff: Ist sauberer als Landluft. Der Südfranzose, der noch vor wenigen Jahren mit seinem Projekt nur Kopfschütteln erntete, hat es geschafft. Sein pressluftgetriebenes Auto läuft. Statt der heißen Abgase, die nach der Explosion des Treibstoff-Luft-Gemischs die Kolben stampfen lassen, sorgt im Nègre-Motor Pressluft für die Bewegung der Kolben."...

 

InfoFolder PDF 1.8 Mb

 

 

Text und Bilder wurden freundlicher Weise von Air Car zur Verfügung gestellt.
Mehr Info unter
www.aircars.ch

 

 

 
 

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