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...bin gerne bereit einige Geistesblitze von euch auf
dieser Seite zu veröffentlichen
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Vögel fängt man mit Pfeifen,
die ihre eigenen Stimmen nachahmen,
und Menschen mit Aussprüchen,
die am meisten mit ihrer eigenen Meinung übereinstimmen.
(S.
Butler) |
Zerstreutheit
ist ein Zeichen von Klugheit und Güte.
Boshafte
Menschen sind immer geistesgegenwärtig.
Doris Renner |
Ich
ziehe junge
Männer
vor,
sie wissen zwar nicht, was sie tun,
aber sie tun es die ganze
Nacht!
Cher |
Freiheit
bedeutet
Verantwortlichkeit;
das ist der
Grund,
weshalb die meisten
Menschen
sich vor ihr fürchten.
George Bernhard Shaw |
Willst du den Wert des Geldes kennenlernen,
geh und versuche dir welches zu borgen.
(Benjamin Franklin, am. Politiker, 1706-1790) |
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Gedanken springen wie Flöhe von
einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw irischer Dramatiker, 1856-1950) |
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Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen,
sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles
bekommen, was wir verdienen.
(Dieter Hildebrandt)
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Das Leben ist kurz, weniger wegen
der kurzen Zeit, die es dauert,
sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt,
es zu genießen.
(Jean Jacques Rousseau) |
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Unkraut
nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt
worden sind.
(Ralph
Waldo Emerson, amerik. Philosoph 1803-1882) |
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Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennenlernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er
ist, so ist das Reklame. Wenn er Ihr sagt, wie reizend sie
aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn
entscheidet, weil sie von anderen gehört habe, er sei ein
feiner Kerl, so sind das Public Relations.
(Alwin Muenchmeyer) |
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Die Menschen müssen begreifen, dass
sie das gefährlichste Ungeziefer sind,
das je die Erde
verwüstet hat.
(Friedenseich Hundertwasser) |
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Das Denken ist zwar allen Menschen
erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Curt Goetz |
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Mann kann nur kreativ sein, wenn man
nicht durch hohle Hierarchien gebremst wird.
Gute Ideen kommen nicht mit der Stechuhr !!
(Unbekannt)
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Volkseigentum ist, wenn den meisten wenig,
Privateigentum, wenn wenigen das Meiste gehört!
Oder
Kapitalismus ist, wenn den meisten wenig und
den wenigen das meiste gehört!
(Unbekannt) |
Das größte Problem starker
Frauen ist, dass sie zwar Männer dominieren wollen,
die Männer, die sich dominieren lassen, aber nicht achten
können.
Prof. Querulix |
Politik ist ein Theater, in
dem die Zuschauer für schlechte Stücke in miserabler
Besetzung
hohe Eintrittsgelder zahlen und die Rolle des Dummen August
auch noch selbst spielen müssen.
Prof. Querulix |
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Wenn jemand einen Menschen tötet,
so soll es sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet;
und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält,
so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das
Leben erhalten.
Koran, Sure
5, Vers 33 |
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meine liebsten... meine
liebsten... |
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und
Schreiben gelernt hat,
aber das Denken anderen überlässt?
Ernst R. Hauschka |
Lernen
ist wie Rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück.
Lao-Tse |
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Es ist
besser,
ein kleines Licht zu entzünden,
als über große Dunkelheit zu klagen.
Konfuzius |
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Im Meer der
Geschwätzigkeit geht jedes Wort, das Gewicht hat, sofort
unter.
Ernst Ferstl |
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Durch Versprechungen
organisiert die Menschheit ihre Unzuverlässigkeit.
Peter Sloterdyk
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Minimierung der Ansprüche ist
optimaler Gewinn an Freiheit.
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Über uns allen wölbt sich
derselbe Himmel, ab leider sind die Horizonte sehr
verschieden.
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Aufrichtigkeit ist ein Luxus,
den sich nur wenige leisten,
weil man sie im günstigsten Fall nicht gegen Statussymbole
eintauschen kann
und im ungünstigsten Fall sogar seine Karriere gefährdet.
Prof. Querulix. |
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Die blutroten Teppiche, die
zum Empfang von Staatsgästen ausgerollte werden,
haben offenbar eine tiefe symbolische Bedeutung.
Prof. Querulix. |
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Menschen tun alles, um Stress
während der Arbeitszeit zu vermeiden
und ihn in der Freizeit zu suchen.
Prof. Querulix. |
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Demokratie bringt mehr
Verpflichtungen für jeden einzelnen mit sich als jede andere
Gesellschaftsordnung. Leider scheint das nur wenigen bewußt
zu sein und am wenigsten denen, die Führungspositionen
besetzen.
Prof. Querulix. |
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Nur die Dummen verneigen ihre
leeren Häupter vor vollen Geldbeutel.
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Gedankenlosigkeit grassiert!
Wo lassen Sie denken?
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Was du
deinen Eltern schuldig bist,
weißt du erst,
wenn du selber ein Kind hast.
Japanisches Sprichwort |
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Die Dummheit
ist etwas Unumstößliches. Nichts geht gegen sie an, ohne an
ihr zu zerschellen.
Gustave
Flaubert |
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Besser ein
Kind schreit,
als dass seine Eltern schreien.
Jüdische Weisheit |
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Viele Menschen sind gut
erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie
haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles |
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Ein Computer arbeitet
deshalb so schnell, weil er nicht denkt.
Gabriel Laub |
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Sie sägten die Äste ab, auf
denen sie saßen
und schrieen sich zu ihre Erfahrungen
wie man schneller sägen konnte, und fuhren
mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
Sägten weiter.
Bert Brecht |
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Glückliches Leben ist:
Eine Portion Gelassenheit, ein wenig Verstand, eine gute
Portion Toleranz,
etwas Humor, dann kann es auf dem herrlichen Planeten Erde
ganz schön
behaglich werden.
Vorausgesetzt, es kommt dann noch eine Portion Gesundheit,
ein bisschen Liebe und etwas Geld zur Beruhigung.
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Arroganz ist die Kunst,
auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.
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Das Wunderbare an der
Bildung ist,
dass jeder sie will,
und man sie wie die Grippe weitergeben kann,
ohne selbst auf etwas zu verzichten
Evelyn Waugh |
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Aus den
Mysterien unserer herrlichen Wälder
machen wir Papier, auf dem überwiegend
unnötige Plattheiten verewigt werden.
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Ob
selbst das schönste Buch die Bäume
aufwiegt, die dafür sterben müssen?
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Er ist
kein Tier
Unterdrückt seine Artgenossen
und hat über Sklaverei, Inquisition, Genickschüsse und
Gaskammern die Gentechnik hervorgebracht.
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Der
Mensch, ist das Untier mit den Händen.
Eine euphemistische Metapher, die Banken
und die Atombombe involviert, Sklaverei und Inquisition,
Schlachthäuser und Gaskammern, Genickschüsse und als
letzten Wahn die Gentechnik hervorgebracht hat.
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Großer
finanzieller Reichtum ist fast immer der Lohn aus Wucher,
Korruption und Verbrechen!
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Das Schweigen der Massen ist das Verbrechen,
wofür sie Später büßen müssen.
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Je hohler der Kopf, desto
toller das Echo.
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Auf
hohlen Köpfen ist gut trommeln.
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Denkmal ist häufig ein zu
spät gesteinigter Staatsmann
von vielen Tauben beschissen.
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Meinungsfreiheit ist die
Freiheit,
das laut zu sagen, was sozial akzeptiert wird,
oder zu sagen, was man für richtig hält,
und die Konsequenzen zu tragen.
Prof. Querulix. |
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s |
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Wir treten ein in das
Zeitalter der gesetzlich geregelten Gewissenlosigkeit - und
erkennen - zu spät - dass man Raubtiere nicht mit
Paragraphen bändigen kann.
Prof.
Querulix. |
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Dass alle Eier einander
ähnlich sind, heißt nicht, dass sie auch alle gleich sind.
Prof.
Querulix. |
Statt deine Zeit damit zu
verschwenden, zu bedauern, wie du bist,
solltest du lieber davon träumen, wie du sein möchtest
und jeden Tag versuchen, ein kleines Stück auf dem Wege
dahin zurückzulegen.
Prof.
Querulix. |
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Misserfolg = Ein Erfolg, aus
dem sich besonders viel lernen lässt.
Prof.
Querulix. |
Was einer als sein Lebenswerk
betrachtet, ist bei näherem hinsehen
oft nicht mehr als eine erbärmliche Tretmühle.
Prof.
Querulix. |
Völker sterben schneller
unter Schlagwörtern als
die Schlagwörter unter den Völkern.
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Die, welche auf ihre Verpackung so viel Wert legen,
sollten sich fragen, warum sie dies tun.
Die Konsumorientierte oberflächliche Verbrauchskultur
hat offensichtlich die meisten überzeugt, dass die
Oberfläche
wohl das wichtigste ist, wenn es um Anerkennung, Karriere
und
Respekt geht.
Scheinbar hoffen solche, dass all die Verpackung
ihre innere Leere verdecke!
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Wenn man
lange genug wartet zeigt jeder Mensch einmal Rückgrad.
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„Güte“ Die einzige Aktie
ohne Kursverfall!
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Auf
einer verwüsteten Erde gibt es keine Menschenrechte!
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Alle
Dinge sollten mit ihrem rechten Namen genannt werden,
denn wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt
wird,
nicht das was gemeint ist, wobei keine guten Werke zustande
kommen!
Konfuzius |
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Die Menschen sind nicht immer, was sie
scheinen - doch selten etwas Besseres.
G. E. Lessing |
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Reiche
Politiker sind der beste Schutz für reiche Bürger.
Prof.
Querulix. |
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Besitz hat
nicht selten die Wirkung unsichtbarer Handschellen.
Prof.
Querulix. |
Der Verstand ist dem Menschen
von der Natur gegeben,
aber leider keine Gebrauchsanweisung dazu.
Prof. Querulix. |
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Der Geist mag
die Zukunft formen, aber er ist dabei auf das Baumaterial
der Vergangenheit angewiesen.
Prof.
Querulix |
Wer dem Geld
zu sehr nachjagt, wird von ihm erlegt
Prof. Querulix. |
Es ist nicht
immer sehr populär, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
Aber es ist auf jeden Fall sehr nützlich.
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kleine Einfälle kleine
Einfälle |
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Die Logik der Menschen
gleicht einer
Nussschale, die auf einem
stürmischen dunklen Meer von Gefühlen umher geworfen wird.
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Uns
Menschen ist es gegeben, gleichzeitig Akteur
und Zuschauer zu sein in diesem unergründlichen
herrlichen, aber auch
grausamen Spiel der Schöpfung.
Wir erleben, wie die Handlungen der Natur in ihrer Schönheit
einmal mitleidlos und verworren,
dann wieder lieblich und tröstend ablaufen.
Die einzige Hoffnung welche uns bleibt, ist,
dass dieses großartige Spiel einen uns noch verborgenen
"Sinn" hat.
Und wenn gefragt wird, worauf wir eine solche Hoffnung
stützen können,
so wollen wir still auf die allgewaltigen
Wunderwerke der Natur verweisen,
die sich im Atomkern;
über einfache Zellstrukturen
bis
hin zum Menschen mit seinem Großhirn manifestieren. |
Es geht uns bombig bis sie
fallen!
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Er ist kein Tier
Unterdrückt seine Artgenossen
und hat über Sklaverei, Inquisition, Genickschüsse und
Gaskammern die Gentechnik hervorgebracht.
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Wie viele werden noch durch die Waffen
sterben,
die selbige zur Rettung ihrer Arbeitsplätze herstellen.
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„Geschichte“ ist eine
Aufeinanderfolge
großer Dummheiten aus denen
nie gelernt wird.
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Karrieristen sind Menschen
die auf der Leiter am „Leben“ vorbei steigen.
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Wir leben im Paradies und
fast alle sind Blind.
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Alle großen Wahrheiten sind
tiefrote Ozeane voller Blut.
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Manche Völker sind wie eine
blökende Schafherde,
die von einem kläffenden Hund in den
Abgrund getrieben werden.
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Was sind wir?
Ein vergänglicher fleischiger Hauch in der Unendlichkeit
des Universums
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Wer die Natur
mit ihren Unendlichen Geheimnissen und Herrlichkeiten
verinnerlicht hat, steht auf einer Ebene,
die das menschliche Treiben bedauern kann,
ist den Berg der Erkenntnis bereits angegangen und sieht
mehr als
die in den Fluten der
Unzulänglichkeiten Umhertreibenden
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Die Natur ist so unendlich reich an
Kreationen, dass alle zukünftigen
Generationen von Neugierigen und Wissensdurstigen nicht
ausreichen
um ihre letzten Geheimnisse zu
ergründen.
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Nur der wirklich Sehende erahnt die
unendliche Allmacht der Natur.
Gewaltig in ihrem Schaffen einer geheimnisvollen und
vielfältigen
Schönheit.
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Nur ein Wacher Geist vermag auch in den
scheinbar unscheinbaren
Erscheinungen
den
Anschein einer Natürlichen Allmacht zu erahnen.
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Der Mensch, ein Frevel der Natur
Der Mensch, ein Widerspruch der Natur
Der Mensch, bestimmt als erster die Natur
Der Mensch, zerstört als erster die Natur
Der Mensch, ein Teil im unendlichen Wandel der Natur
Der Mensch, ein kurzes Intermezzo der Natur
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Maßen wir uns nie an, mit
unseren
begrenzten Möglichkeiten hinter die letzten
Geheimnisse des Seins zu gelangen, denn
keine Kreatur kann sich jemals selbst verstehen!
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Tragödien die im Leben
unzähliger Kreaturen
ununterbrochen stattfinden, lässt mich einmal
nachdenklich und ein andermal Glücklich
über das Alltägliche erheben.
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In der Zwiesprache mit der
Natur erlebe ich:
Nur Aufrichtigkeit
Sie betrügt nie
Sagt immer die Wahrheit
hat keine Hintergedanken
bereitet viel Freude und beglückt
mit immer neue Überraschungen
ist unendlich Gütig und
verzeiht viel zu viel!
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Der Mensch:
Eine Entwicklung aus Zufall und Notwendigkeit?
... oder mephistischer Irrläufer, der aus einer
geheimnisvollen Erkenntnissucht noch vor Beginn des
zweiten
Jahrtausend durch seine atomare Entwicklung
die Büchse der
Pandora gelüftet
und
den Deckel mit der Gentechnik sprengen wird!?
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Wer legt die
meisten Kilometer in seinem Leben zurück?
Der Einkaufswagen im Supermarkt!
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Allerlei für
Spötter |
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Bei den Gläubigen in den
Kirchen
triumphiert das Knie über den Kopf.
(könnte von Deschner sein!?)
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Nichts
in meinem Leben fehlt mir weniger als Gott.
(Karlheinz Deschner, dt. Autor)
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Wenn aber Christus,
der gesagt hat: 'Du sollst nicht töten!'
an seinem Kreuz sehen muss, wie sich die Felder blutig
röten;
wenn die Pfaffen Kanonen und Flugzeuge segnen
und in den Feldgottesdiensten beten, dass es Blut möge
regnen;
und wenn die Vertreter Gottes auf Erden
Soldaten-Hämmel treiben, auf dass sie geschlachtet werden;
und wenn die Glocken läuten: 'Mord! und die Choräle hallen:
'Mord! Ihr sollt eure Feinde niederknallen!'
Und wenn jemand so verrät den Gottessohn-:
Das ist keine Schande.
Das ist Religion.
(Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)
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Als
Benjamin Franklin den Blitzableiter erfand, verdammte ihn
der Klerus sowohl in England wie in Amerika,
leidenschaftlich unterstützt von Georg III, als einen
frevelhaften Versuch, den Willen Gottes zu besiegen. Denn
alle rechtdenkenden Menschen wussten, der Blitzschlag wird
von Gott geschickt, um die Gottlosigkeit oder eine andere
schwere Sünde zu bestrafen...
(Bertrand Russell, Essays in skepticism) |
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Der
Teufel und der liebe Gott sind eins; sie verstehen einander.
Wir bemühen uns, zu glauben, alles Üble auf der Welt komme
vom Teufel; aber dies geschieht nur, weil wir sonst nicht
die Kraft in uns fänden, Gott zu verzeihen. Er spielt mit
uns .. Und er verlangt nach alledem noch von uns, ihm
dankbar zu sein. Dankbar für was?
(Andre Gide, franz. Schriftsteller,
1869-1951)
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Als
menschliches Individuum war Jesus ein ausgesprochener
Versager. Während der drei Jahre seines öffentlichen Wirkens
hat er keinen Eindruck auf das Publikum gemacht. Kein Denker
oder Philosoph nahm die geringste Notiz von seiner
Philosophie, die nur dazu beitrug, Schwachköpfe
hervorzubringen.
(Anagãrika Dharmapãla, 1864-1933)
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"Ich würde
ja gerne an die Erlösung glauben - wenn die Erlösten nur
°etwas° erlöster aussehen würden."
(F. W.
Nietzsche)
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Wenn du wissen möchtest, was
Gott von Geld hält, sieh dir nur die Leute an, denen er es
gegeben hat.
Dorothy Parker (1893-1967)
oder Peter Bamm (1897-1975) |
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Der Besitz von Geld macht
uns nicht halb so glücklich,
wie der Verlust uns unglücklich macht.
J.
Paul |
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zu wenig zu haben, ist ein
elend.
genug zu haben ist ein Segen.
zu viel zu haben ist eine große Gefahr.
dies gilt von allen dingen, aber besonders vom Geld.
Dschunang-Tse |
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Um Geld verachten zu können,
muss man welches haben.
Curd Goetz |
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Wenn
man nur dem Gehör geschenkt hätte,
was Gott zum Herzen der Menschen gesagt hat,
so hätte es niemals mehr als eine Religion auf der Erde
gegeben.
(Jean-Jacques Rousseau, schweiz.-franz. Schriftsteller,
1712-1778)
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Ein
Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen
Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller,1786-1837)
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Es
gibt mehr Religionen, als es Wahrheiten geben kann.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1936-)
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Theologe - einziger Experte ohne Ahnung von seinem
Forschungsobjekt.
(Karlheinz Deschner, dt. Autor)
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Gibt
denn niemand die Tatsache zu denken, dass von unserem großen
Sechsfachgestirn - Goethe, Herder, Klopstock, Lessing,
Schiller, Wieland: nie sah die Welt gleichzeitig
ihresgleichen! -, dass von diesen Sechsen nicht einer katholisch war; dafür aber drei
- die besseren Drei! - erklärte Feinde jeder positiven Religion,
deutlicher: des Christentums?!
(Arno Schmidt, dt. Schriftsteller, 1914-1979)
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Es
gibt wohl keinen guten Vater, der unserem himmlischen Vater
gleichen möchte.
(Denis Diderot, frnz. Schriftsteller u. Philosoph,
1713-1784)
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Vieles
kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Dinge duld'
ich mit ruhigem Mut, wie es ein Gott mir gebeut. Wenige sind
mir jedoch wie Gift und Schlange zuwider; viere: Rauch des
Tabaks, Wanzen, Knoblauch und das Kreuz!
(Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)
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80%
der Amerikaner glauben, dass sie in den Himmel kommen. Aber
die meisten von ihnen glauben ebenso, dass sie dort
niemanden treffen werden, den sie kennen. Sie sehen,
Religion hat in den Vereinigten Staaten die geistige Tiefe
eines Comicstrips.
(Arthur Miller, Stern-Interview im
März 2000)
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Für
jeden Glauben, so sahen wir, ist jeder andere Glauben
Aberglauben, jede Heilige Schrift der anderen armselig, von
Menschen ersonnene Vergötterung, die nicht standhält gegen
undogmatische, unvoreingenommene Prüfung und gegen
ungläubige, wissenschaftliche und philosophische Kritik...
So träumt jeder Gottesdienst, jeder Glauben seinen eigenen
Traum, lebt in seiner eigenen Traumwelt - die er für die
einzige wahre Wirklichkeit hält, die für alle ein und
dasselbe bedeutet.
(Leo
Polak, 1880-1941)
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Die
Bibel berichtet mehr als hundertmal von durch Gott
befohlenem Mord und Völkermord sowie von 600 weiteren Morden
und Massenmorden und rund 1000 Zorn- u. Strafaktionen eines
blindwütigen Gottes.
(Peter
Fürer, 'Was die Kirchen verheimlichen')
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Ich
war aber in dieser Zeit allmählich dahin gekommen,
einzusehen, dass dem alten Testament - mit seiner
offensichtlich falschen Weltgeschichte, mit seinem
babylonischen Turm, mit dem Regenbogen als Zeichen usw. und
seiner Art, Gott Gefühle eines rachedurstigen Tyrannen
zuzuschreiben - nicht mehr Glauben zu schenken sei als den
heiligen Schriften der Hindus oder dem Glauben irgendeines
Wilden.
(Charles Darwin, engl. Naturforscher, 1809-1882)
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Was
ein Mensch glaubt
und woran er zweifelt
ist gleich bezeichnend
für die Stärke seines Geistes.
(Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen)
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Glauben heißt: Dinge für wahr halten, für die es keine
Parallele und keinen Beweis gibt und die jemand verkündet,
der über kein Wissen verfügt.
(Ambrose Bierce, amerikan. Schriftsteller, 1841-1914)
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Der
gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der
Weise als falsch und der Politiker als nützlich.
(Seneca, röm. Philosoph, 4-65 n.Chr.)
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Religion: Versicherung im Diesseits gegen Feuer im
Jenseits.
(Robert Lembke)
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Wann bist du eigentlich lieb, lieber Gott?
(Wolfgang Borchert, dt. Dichter, 1921-1947, 'Draußen vor der
Tür')
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Wenn Heiligkeit genügen würde, um die Welt zu erlösen,
dann wäre die Welt offenbar schon längst erlöst worden.
(Aldous Huxley, engl. Schriftsteller
u. Kulturhistoriker, 1894-1963, 'Geblendet in Gaza')
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Fragt man sich doch überhaupt, warum der Herr nur seinen
Jüngern erschien und nicht auch seinen Anklägern und
Richtern, vor denen er den Glauben an seine Auferstehung ja
viel wirksamer hätte begründen können.
(Karlheinz Deschner, dt. Autor)
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Die
Grausamkeit gehört zu den ältesten Festfreuden der
Menschheit. Folglich denkt man sich auch die Götter erquickt
und festlich gestimmt, wenn man ihnen den Anblick von
Grausamkeit anbietet. Und so schleicht sich die Vorstellung
in die Welt, dass freiwillige Leiden, die selbst erwählte
Marter einen guten Sinn und Wert haben.
(Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)
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Man
raubt, stiehlt, lügt, plündert. Wie aber nennt man's?
Kolonisieren, zivilisieren, Kultur verbreiten. Man mordet,
meuchelt, massakriert. Die 'logificatio post festum' aber
nennt es: Seelsorge, Christentum, Dienst am Ideal. So sind
denn die Ideale nur Masken der Bestie Mensch. Wehe jedem,
der dieses Spiel ernst nimmt. Wehe jedem, der daran glaubt.
(G. Lessing, dt. Dichter, 1729-1781)
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Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als der,
der alle Antworten weiß.
(Chuang Tsu)
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Moralisten sind Leute, die sich jedes Vergnügen
versagen, außer jenem, sich in das Vergnügen anderer Leute
einzumischen.
(Bertrand Russell)
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Nec
tempora perde precando! - Verliere keine Zeit durch
Beten!
(Ovid, röm. Dichter, 43 v. Chr. - 18
n. Chr.)
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Ein
anderer verderblicher Brauch, der mein Kindergemüt in
Aufruhr versetzte, war das beständige Beten zum arabischen
Gott Jehovah. Ich kniete nieder, um zu beten, ebenso, wie
die christlichen Knaben es taten, aber meine innere Stimme
verbot mir, ein Kriecher zu sein, und jetzt bin ich
glücklich, daß ich mein Gewissen nicht an eine despotische
Gottheit versklavt habe.
(Anagãrika Dharmapãla, 1864-1933)
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Mancher hat das Evangelium im Munde und den Teufel im
Herzen.
(Deutsches Sprichwort)
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Die
erste Kirche hatte hölzerne Kelche und goldene Priester;
die neue Kirche hat hölzerne Priester und goldene Kelche.
(Schweizer Sprichwort)
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Du
weißt es, die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: Um zu
leuchten, bedürfen sie der Dunkelheit.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph,
1788-1860)
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Die
Offenbarung Gottes in der Bibel folgt nicht einmal aus
christlichen Begriffen. Wenn er sich offenbaren wollte, so
hätte er vermöge seiner Liebe, die es ihm nicht erlaube, die
Menschen irre zu führen, und vermöge seiner Allmacht, die es
ihm möglich machte, ein Buch liefern zu müssen, welches über
alle Mißdeutung erhaben war und von jedem erfasst werden
konnte.
(Hebbel, Tagebücher)
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Die beste
aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion.
(John Adams, zweiter Präsident der
U.S.A., 1735-1826)
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Endlich kommt noch hinzu, dass der Gott, welcher
Nachsicht und Vergebung jeder Schuld, bis zur Feindesliebe,
vorschreibt, keine übt, sondern vielmehr ins Gegenteil
verfällt ... bis auf jene wenigen Ausnahmen, welche durch
die Gnadenwahl, man weiß nicht warum, gerettet werden. Diese
aber beiseite gesetzt, kommt heraus, als hätte der liebe
Gott die Welt geschaffen, damit der Teufel sie holen solle;
wonach er denn viel besser getan haben würde es zu
unterlassen.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
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Der Jesus
von Nazareth, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des
Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete
und starb, um seinem Werke die Weihe zu geben, hat nie
existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus
entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen
Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde.
(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Philosoph,
1875-1965)
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Es ist
für mich ebenso leicht, zu glauben, daß das Weltall sich
selber geschaffen hat, als daß ein Schöpfer des Weltalls
sich selber schuf, nein vielleicht sogar leichter, denn das
Weltall existiert in sichtbarer Form und schafft sich selbst
im Fortschreiten ständig neu, während ein Schöpfer dieses
Weltalls eine Hypothese ist.
(George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker u.
Nobelpreisträger, 1856-1950)
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Wenn man mir sagt, es gebe Dinge, die über unsere
Vernunft hinausgehen, so kann mich das nicht veranlassen,
Unsinn zu glauben. Zweifellos gibt es Dinge, die über unsere
Vernunft gehen; aber ich verwerfe kühn alles, was ihr
widerstreitet, und alles, was gegen sie verstößt
(Denis Diderot, franz. Schriftsteller u. Philosoph,
1713-1784)
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Das Beste was das
Christentum hervorgebracht hat sind seine Ketzer.
(Ernst Bloch, Philosoph, 1885-1977)
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Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an
denen, die sie gefunden haben.
(André Gide, französischer Schriftsteller, 1869-1951)
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Soweit ich weiß, wird in keinem Kirchenlied das hohe
Lied der Intelligenz gesungen.
(Bertrand Russell, engl. Philosoph und
Sozialkritiker, 1872-1970)
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Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man
Glauben.
(Nietzsche (1844-1900), Menschliches, Allzumenschliches)
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Wer
in Glaubensfragen den Verstand befragt, bekommt unchristliche
Antworten.
(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1882
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Es
ist müßig davon zu reden, dass wir Seelen für Gott
gewinnen wollen. Ist Gott so hilflos, dass er nicht von sich
aus Seelen für sich gewinnen könnte? Religion ist immer die
persönliche Angelegenheit jedes einzelnen.
(Mahatma Gandhi, ind. Politiker u.
Reformator, 1869-1948)
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Die
Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche
die Schönheit nicht begreifen.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller,
1854-1900)
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Glauben ist leichter als Denken.
(Sprichwort)
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Je
mehr Licht man in die Kirchengeschichte bringt, desto
dunkler wird's.
(Heinrich Wiesner, dt. Aphoristiker, 1925-)
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Viele Menschen sind gut
erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie
haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles |
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Ein Computer arbeitet
deshalb so schnell, weil er nicht denkt.
Gabriel Laub |
Sie sägten die Äste ab, auf
denen sie saßen
und schrieen sich zu ihre Erfahrungen
wie man schneller sägen konnte, und fuhren
mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
Sägten weiter.
Bert Brecht |
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