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BEACHTEN SIE
BITTE:
Weil bei mehreren gleichzeitig betriebenen Anlagen
technische Probleme im Betrieb auftreten können
(Frequenzüberschneidungen), ist es wichtig, sich über die
optimal zueinander passenden Frequenzen im klaren zu sein.
Hier finden Sie das Hilfsprogramm, mit dem die richtigen
Frequenzen zusammengestellt werden können |
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Bitte
beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen im Bereich der
Deutschen Telekom. Alle Sendeanlagen haben eine
Gerätezulassung, eine Betriebsgenehmigung ist jedoch
grundsätzlich nötig und hängt von den jeweiligen
länderspezifischen Frequenz-Zuteilungen ab. Bitte wenden Sie
sich bei Unklarheiten an Ihre örtliche
Regulierungsbehörde. |
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Um
einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten
ist auch das physikalische Verhalten von
Hochfrequenz-Strahlung zu beachten, welches eine gewisse
Disziplin vom Anwender erfordert. Berücksichtigen Sie
möglichst immer folgende Regeln, um Störungen wie
plötzliches Rauschen, Phasing-Effekte (Sausen, Schwirren),
Drop Outs (Aussetzen), Knackgeräusche oder "Wegtreten" des
Signals zu vermeiden: |
1.
Bei Mehrkanal-Einsatz alle
Trägerfrequenzen einschalten
(also Sender nur auf "Mute", nicht komplett ausschalten!) |
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2.
Mindestabstand zwischen Sender und
Empfänger von 3m, besser 5m |
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3.
Maximale Distanz zwischen
Sender und Empfänger von 50-100m |
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4.
Möglichst
Sichtverbindung zwischen Sender und
Empfänger halten |
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5.
Es sollte möglichst ein
Mindestabstand zwischen den Sendern von 2m
eingehalten werden |
6.
Bei
extreme Nähe zwischen zwei Sendern immer vorher
testen, welche Frequenzen sich dafür eignen
(Intermodulationsprobleme) |
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7.
Die Antenne des Taschensenders (VHF)
frei hängen lassen, Hautkontakt vermeiden – der menschliche
Körper dämpft das Sendesignal |
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8.
Die
Empfänger nicht in Wandnischen oder in
die Nähe von Metallblechen oder Draht stellen (ganz kritisch
ist Maschendraht) |
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9.
Antennen nicht parallel zu
metallischen Oberflächen ausrichten |
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10.
Licht-Racks und Leuchtstoffröhren
meiden – Dimmer und Starter strahlen Hochfrequenz (HF) ab |
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11.
Digitale Effekte und PCs
meiden, da hier wird ebenfalls HF abgestrahlt wird. |
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Ob Sie analog oder mit
digitalen
Videokameras
filmen - Sie kennen das
Problem: Das Bild ist prima, aber der Ton lässt zu wünschen
übrig. Kein Wunder mit einem integrierten Kameramikrofon!
Die Lösung des Problems ist die Kombination eines
Drahtlos-Mikrofons mit dem mobilen Taschenempfänger. Den
bringen Sie direkt an der Kamera an. Damit ist nicht nur das
Mikrofon, sondern auch der Empfänger dort, wo er hingehört:
am Ort des Geschehens - ohne lästiges Kabel und Beschränkung
des Standorts und dies mit einem entsprechenden Mikro sogar
fast unsichtbar!
Folgende Frequenzen
sind anmelde- und Gebührenfrei:
863.100 MHz (ISM1)
864.375 MHz
(ISM2)
I |
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VHF = Very High Frequency,
UHF = Ultra High Frequency.
Ein
großer Teil von Funkmikrofonen werden derzeit noch im
VHF-Bereich betrieben. Der Vorteil der höheren
Frequenzen sind kleinere Antennen. Die Qualität der
Übertragung hat dabei aber keinerlei Einfluss! Vorzuziehen
sind die UHF - Systeme eigentlich nur wegen der gesetzlichen
Bestimmungen, denn die Regulierungsbehörde genehmigt die UHF
- Frequenzen bundesweit im Gegensatz zur regional
beschränkten Genehmigung bei den VHF-Frequenzen. |
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Die Frequenzen für Deutschland: |
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Frequenzen (in MHz) |
max. RF Output (in mW) |
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174 - 223 |
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470 - 790 |
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790 - 862 |
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863 - 865 (ISM) |
ISM = freie
Frequenzen* |
*
Frequenzen der Kanalgruppe E (830-866Mhz) |
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Falls Sie also
Anmelde/Gebührenfrei Ihre Anlage nutzen möchten, so
dürfen Sie nur innerhalb dieses Frequenzbereiches Ihre
Geräte einstellen bzw. betreiben |
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Frequenzen (in MHz) für ausländische Benutzer |
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790 - 862 |
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863 - 865 |
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470 - 790 |
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Frequenzen (in MHz) für Broadcast |
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470 - 790
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790 - 862 |
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Frequenzen (in MHz) für Studio / MI |
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790 - 862 |
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863 - 865 |
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Frequenzen (in MHz) für gemischte Anwendungen |
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Kopfhörer: 863 - 865 |
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Bemerkungen |
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Weitere Informationen unter
http://www.regtp.de/ |
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Im
Bereich eines Bandes ist die verwendete Frequenz
unwichtig. Sobald man aber mehrere Sende/Empfangs-Systeme in
einem Raum benutzen möchte, sollte
man
streng darauf achten, nicht 2 Funkmikrofone mit der gleichen
Frequenz zu benutzen - das gibt Chaos. Je mehr Funkstrecken
parallel betrieben werden, desto schwieriger ist es eine
fehlerfreie Übertragung zu gewährleisten. Es werden dann
spezielle Antennen, Splitter bzw. Combiner und Verstärker
benötigt. Vor allem ist auch auf die Positionierung der
Sender zu achten, da sich selbige gegenseitig
überlagern können! Bei gleichzeitigem Betrieb von mehr als 5
Systemen ist dringend die Berechnung der Frequenzen durch
einen Spezialisten erforderlich.
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Warum
Diversity-Empfänger? |
Sollten Sie
Funkmikrofonsysteme in einer Halle benutzen, dann kann
es - besonders bei Stahl-Beton oder Metall-Bauten - zu
ungünstigen Reflektionen der Funkwellen an Decken oder
Wänden kommen, wodurch sich Bereiche ergeben, bei denen sich
die reflektierten Frequenzen beim Empfänger gegenseitig
eliminieren. Die so genannten Diversity-Empfänger
vermeiden dies, in dem sie mit zwei eingebauten
Empfangssystemen sicherstellen, dass immer eine der beiden
Empfänger ein Signal ortet. Diversity-Systeme sind
etwas teurer da technisch erheblich aufwendiger als
Standardsysteme, aber zu empfehlen, da sie unter allen
Verhältnissen einwandfreie Übertragungsergebnisse bringen.
Solche Systeme erkennen Sie immer an den 2 Antennen! |
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Artikelbez. |
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Und
nochmals ! |
Achten Sie auf die gesetzlichen
Bestimmungen im Bereich der Deutschen Telekom.
Alle Sendeanlagen haben eine Gerätezulassung, eine
Betriebsgenehmigung ist jedoch
grundsätzlich nötig und hängt von den jeweiligen
länderspezifischen Frequenz-Zuteilungen
ab. Bitte wenden Sie sich bei Unklarheiten an Ihre örtliche
Regulierungsbehörde
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Achtung: Preise verstehen sich + MwSt |
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Irrtum und Zwischenverkauf vorbehaltens
* solange Vorrat! |